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Labyrinthfische haben eine tropische Heimat, dort bewohnen sie oft pflanzenreiche Tümpel, deren Wasser sich rasch erwärmt und dann wenig Sauerstoff enthält. Hätten diese Tiere nur Kiemen wie andere Fische, dann müssten sie ersticken, durch ein zusätzliches Atmungsorgan, das Labyrinth, können sie Sauerstoff aus der Luft aufnehmen. Dazu schwimmen sie einfach an die Wasseroberfläche und atmen. Werden nur Labyrinthfische im Aquarium gehalten, ist eine Durchlüftung oft nicht notwendig. Diese Fische sind sehr wärmeliebend und fühlen sich bei 30 °C besonders wohl, sie benötigen aber mindestens eine Wassertemperatur von 25 °C. Die meisten Arten sind verträglich, aber die Männchen einiger Arten sind untereinander auch sehr angriffslustig. So sollten zum Beispiel vom Kampffisch zwar mehrere weibliche Fische, aber immer nur ein Männchen gehalten werden. Als besonders friedfertig gilt der Zwergfadenfisch.

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