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Die Seenadeln und Seestichlinge halten sich überwiegend in Algen und im Seegras auf, durch ihre Farbe und Körperformen kann man sie kaum von den Meerespflanzen unterscheiden. Junge Seehasen findet man ab dem Spätsommer meist an bealgten Steinen, sie saugen sich mit einer Haftscheibe daran fest. Diesen Fischen sollte man Lebendfutter bieten, obwohl sich Seehasen und Seestichlinge mit viel Geduld auch an totes Futter gewöhnen lassen. Bei den Seenadeln betreiben die männlichen Fische die Brutpflege, sie tragen die vom Weibchen übergebenen Eier offen am Bauch oder in einer Bruttasche. Junge Plattfische, wie Flundern und Schollen findet man auf dem Sandboden im flachen Wasser, ebenso wie verschiedene Grundelarten. Grundeln und Plattfische sind ebenfalls mit Lebendfutter zu ernähren, man kann sie aber auch auf tote Nahrung umstellen. Aalmuttern bringen ihre Jungen lebend zur Welt, man kann sie mit Garnelen, kleinen Regenwürmern, Jungfischen und meist auch mit totem Futter ernähren. Die Wassertemperatur im Aquarium sollte keinesfalls 20 °C übersteigen.